16.02.2010
Neues Konzept und Gemeinschaftsproduktion mit AKAD Business und Athemia
Wie Sie bereits erfahren haben, wurde der legendäre „VSKP“ in „Verein SKP“ umbenannt. Und nicht nur dies:
Der namhafte SKP OPERATIONS diente seit jeher als Diplomstudium für angehende Personalleitende und als Vorbereitungskurs auf die Höhere Fachprüfung mit Abschluss „Leiterin/Leiter Human Resources mit eidg. Diplom“. Dieser Studiengang ging vor etwas mehr als einem Jahr vom IAP Basel zu AKAD Business über. Unter dem Label SKP PROFESSIONALS konnte das Studium reibungslos in die AKAD Bildungswelt und somit in die schweizerische Bildungslandschaft integriert werden.
Die Verantwortung für die Planung und künftige Durchführung des ebenso renommierten SKP EXECUTIVES wird von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ebenfalls an AKAD Business übertragen. Diese äusserst interessanten Kursmodule für Executives des obersten Kaders aus allen Branchen der Wirtschaft zeichnen sich seit vielen Jahren sowohl durch wichtiges Networking als auch als wertvolle Plattform zur Erarbeitung hochstehender aktueller Fachthemen aus der Welt des Human Resources aus. Um diesem Niveau auf höchster Ebene auch in Zukunft gerecht zu werden, soll ein neues Konzept als Gemeinschaftsproduktion von Verein SKP, AKAD Business und Athemia, Institut für Führung & Beziehungsmanagement an der Kalaidos Fachhochschule Schweiz ausgearbeitet werden. Die Kalaidos Fachhochschule ist die erste vom Bundesrat anerkannte und bewilligte private Fachhochschule der Schweiz.
Es liegt allen Beteiligten viel daran, die ursprüngliche Idee dieser äusserst interessanten Weiterbildungsgefässe möglichst beizubehalten. Genauso sollen aber auch die sich stetig ändernden Anforderungen aus der Wirtschaft berücksichtigt werden. Mit Genehmigung der beiden darin involvierten Fachhochschulen FHNW und Kalaidos geht dieses Projekt dann umgehend in die Realisierung. Wir rechnen fest damit, mit Beginn des nächsten Jahres erneut mit attraktiven Weiterbildungsangeboten bei Ihnen aufwarten zu dürfen. Aktuelles dazu wird zur gegebenen Zeit auf unserer Website www.vskp.ch publiziert. Selbstverständlich freuen wir uns auch in der Zwischenzeit stets auf wertvolle Anregungen Ihrerseits.
10.11.2009
Aus VSKP wird Verein SKP
...und auch sonst hat einiges geändert.
Seit Jahrzehnten engagiert sich der legendäre Verein Schweizerische Kurse für Personalmanagement (VSKP) für die praxisorientierte Weiterbildung im Human Resource Management. Dank enger Zusammenarbeit mit der privaten und öffentlichen Wirtschaftspraxis als auch mit namhaften Bildungsinstitutionen auf Berufsbildungs- und Hochschulniveau kann der VSKP seit jeher hochstehende Bildung anbieten und dabei deren nahtlose Integration ins europäische Hochschul- und Berufsbildungssystem gewährleisten. Vor gut einem Jahr ging nun die Geschäftsführung vom IAP Basel an AKAD Business über. Dank ausgezeichneter Vorbereitungsarbeiten durch den in den Ruhestand getretenen Geschäftsführer und Kursleiter, Erich P. Meyer, verlief die Übergabe an AKAD Business äusserst reibungslos. In diesem Zusammenhang wurde auch der in der Wirtschaft und Verwaltung berühmte Name «VSKP» in «Verein SKP» umgewandelt. Die Geschäftsleitung ging an André Meier, Schulleiter der Schule für Personal, Führung und Management bei AKAD Business, über.
SKP Campus
Zu einem hohen Professionalisierungsgrad im heutigen HR trägt neben hochstehenden Bildungsangeboten eine breite und fest ver- ankerte Vernetzung innerhalb der Branchen bei. Der Verein SKP setzt daher heute unter dem Label SKP Campus auch auf die Möglichkeiten von Online Communities. SKP Campus ist ein neuer, innovativer virtueller Treffpunkt, von dem Mitglieder des SKP interaktiv voneinander profitieren können. Die Community bildet das Netzwerk zeitlich und örtlich über die Schul- und Landesgrenzen hinaus und schafft so langfristige Verbindungen, ein stetig wachsender Wunsch insbesondere aus den Reihen des mittleren und höheren Managements.
SKP EXECUTIVES und SKP OPERATIONS
Der legendäre SKP OPERATIONS, der ursprünglich durch das IAP Basel als Vorbereitungskurs auf die Höheren Fachprüfungen diente, ging nahtlos, wie bereits erwähnt, in das Diplomstudium für angehende HR Leitende und HR Expertinnen/HR Experten an der AKAD Business über, unter dem neuen Label SKP PROFESSIONAL. Der ebenso renommierte SKP EXECUTIVES, bis anhin professionell durch die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) betreut, wird in den nächsten Monaten einer Konzeptüberarbeitung unterzogen. Mit diesen beiden hochstehenden Bildungsangeboten stehen Bildungsinteressierten heute zwei sorgfältig konstituierte und konsequent auf die berufliche Praxis ausgerichtete Studiengänge zur Verfügung.
Das Diplomstudium für HR (SKP-) Professionals (ergänzt durch den ehemaligen SKP OPERATIONS) mit Abschluss Leiter/-in HR mit Diplom SKP/AKAD dient der Vorbereitung auf eidg. Abschlüsse. Zielpublikum sind HR Profis der mittleren und oberen Führungsebene, die sich sowohl im strategischen wie auch im operativen HR Management praktisches Expertenwissen aneignen möchten/müssen.
Der SKP EXECUTIVES, ein wichtiges Forum für Networking und Brush-up hochstehender HR Themen, richtet sich an Executives aus dem HR Management des obersten Kaders in Unternehmen aus allen Branchen.
23.10.2009
Verein SKP auf Facebook
Der Verein SKP hat seit heute eine Facebook Page, wo regelmässig Information rund um den Verein und der Bildungslandschaft Schweiz veröffentlicht werden. Natürlich mit Schwergewicht Human Resource Management.
Bitte folgen Sie diesem Link hier und werden Sie Fan des Verein SKP auf Facebook, um kostenlos up-to-date zu bleiben.
Mehr unter www.facebook.com/pages/Zurich/Verein-SKP/155860778741/
19.10.2009
Mehr Wertschätzung für die Personaladministration!
Die Aufgaben in der Personaladministration übersteigen die Lohnverarbeitung bei weitem. Doch vielerorts ist der Stellenwert verloren gegangen. Dennoch ist die Lohn- und Personaladministration eine Schlüsselaufgabe und verlangt Expertenwissen.
Seit Jahren ist zu beobachten, dass die Personaladministration einerseits an Wertschätzung verliert, andererseits an Stellenwert für den betrieblichen Erfolg stetig zulegt. Es muss also mehr Raum für die Definition des gesamten Personalwesens geschaffen werden. Wer die Folgen einer falschen Verlagerung unterschätzt, wird mit Fehlern und Auswirkungen konfrontiert werden, die später nur noch Fach leute reparieren können. In einigen Firmen werden diese FachspezialistenFunktionen noch immer hoch gehalten und auf der gleichen Stufe wie Personalbereichsleiter geführt, in anderen wird man jetzt wach. Auf grund der wachsenden und immer wechselnden Anforderungen, gerade im internationalen Bereich, ist also Umdenken angesagt.
Komplexität der aufgaben nimmt zu
Es muss dringend in jene Mitarbeitende investiert werden, die nicht nur für Lohn und Personaladministration zuständig sind, sondern ein umfassendes Wissen aufbauen: Sie müssen stets über Neuerungen und Gesetzesänderungen oder anpassungen informiert sein, diese in die tägliche Arbeit umsetzen, Schnitt stellen erkennen. Steuerrelevante Informationen müssen in die Lohnbuchhaltung einfliessen, Gesetzesänderungen entsprechend abgebildet werden. Die Mitarbeitenden im Personalwesen müssen immer wie der ihre Tätigkeit hinterfragen und gerade dabei auch steuer und sozialversicherungsrechtliche Abklärungen vornehmen.
In den letzten Jahren wird vermehrt mit Auswertungen, mit komplexen Tabellen und Datenimporten gearbeitet. Manuelle Eingaben fallen immer mehr weg. Es gilt also auch, Expertenwissen in Sachen Lohn, Personal und weiteren Computer systemen aufzubauen, um die Umstellung von Prozessen und Systemen fachmännisch zu betreuen. Diese Fachleute müssen nicht nur äusserst exakt und strukturiert denken, sondern auch die verschiedenen Computersysteme effizient nutzen. Auch in grösseren Unternehmungen arbeiten sie ohne Stellvertretung, stehen in der monatlichen Lohnverarbeitung mit fixen Terminen unter enormem Druck, Anforderungen wachsen monatlich. Eine Dokumentation ihrer Tätigkeit findet meist keine Zeit mehr, was leider erst bei Personalausfällen und Kündigungen sichtbar wird.
Qualifizierte kräfte rekrutieren
Da die Sachbearbeiter mit den Mitarbeitenden für die unterschiedlichsten Fragestellungen mit persönlichen und vertraulichen Themen zu tun haben, sollten sie über eine gute Sozialkompetenz und entsprechende Kommunikationsfähigkeit und Freundlichkeit verfügen und sich das Datenschutz gesetz stets vor Augen halten. Nebst Mitarbeitenden sind auch Personal verantwortliche, Behörden, Ämter, Schnittstellen wie die IT oder die Pensionskasse Ansprechpartner der Lohn- und Personalsachbearbeiter.
Das Ziel jeder Firma muss es sein, qualifizierte Kräfte zu rekrutieren, auszubilden und zu erhalten. Falsch ist es, diese anspruchsvollen Aufgaben einfach an Mitarbeitende im Nebenamt abzuwälzen, was zu vielen Fehlern führen kann und zeit und kostenintensiv wird. Eine andere Möglichkeit ist auch, die Tätigkeiten an entsprechende Fachspezialisten auszulagern, damit die Qualität stets gewährleistet ist.
Fehler können teuer werden
Werden ungenügend qualifizierte Mitarbeitende eingestellt oder ist zu wenig Kapazität da, werden Aufgaben fehlerhaft ausgeführt und Mitarbeitende überfordert. Hierzu ein Beispiel: Seit 1. Januar 2009 ist das neue Familienzulagengesetz (FamZG) in Kraft. Die Umsetzung war und ist je nach Grösse der Firma zeitaufwendig und kann zu Unsicherheiten und schwierigen Abklärungen führen. Sorgfältige Kenntnisse der Gesetzesvorgaben sind relevant. Wird die Anspruchsberechtigung für Kinderzulagen bei jedem Mitarbeitenden beispielsweise nicht sorgfältig abgeklärt, kann dies zu falschen Auszahlungen führen und zu weiteren Problemen, die mit viel Aufwand verbunden sind.
Weitere Risiken zeigen sich vor allem auch bei jenen Mitarbeitenden, die ins oder vom Ausland entsandt werden. Es werden wohl komplexe Entsendungsvereinbarungen erstellt, dabei gehen aber hin und wieder die Umsetzung im Lohnsystem und die entsprechenden Sozialversicherungs abklärungen vergessen. Werden diese Versicherungen nicht korrekt abgewickelt, kann dies zu fehlenden Leistungen im Schadenfall, als Beispiel bei einer Invalidität, und damit zu einer massiven Kostenbelastung für eine Firma führen.
Personaladministration ist Managementaufgabe Jede Tätigkeit der Lohn und Personalsachbearbeitung ist sehr hoch einzuschätzen für den Erfolg des Unternehmens. Jeder Fehler führt zur Mehrbelastung der Firma und zu Mehrkosten: Dazu gehören Nachtragszahlungen bei Versicherungen und Steuern, fehlende Unterlagen und Probleme in der Revision, falsche oder nicht abgelieferte Quellensteuerbeiträge, Bussen, fehlende Versicherungsleistungen, nicht eingeforderte Taggelder der Erwerbsersatzordnung und Krankentaggeldversicherung usw.
Personaladministration ist eigentliche Personalmanagementaufgabe; sie verlangt Expertenwissen sowie permanente Aus und Weiterbildung. Es sind Fachleute gefordert, die nicht nur up to date sind, sondern auch über Fähigkeiten der Schnittstellenbildung verfügen, kommunizieren können und in Prioritäten entscheiden. Eine der wichtigsten Dienstleistungen für jeden Unternehmenserfolg garantieren diese Mitarbeiter, die weit weg sind von repetitiven Arbeiten ohne Verantwortung. Sie bieten viel mehr eine sinnvolle Effizienzsteigerung und gute Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Anspruchsgruppen. Damit muss Personaladministration zur eigentlichen Managementaufgabe aufgewertet werden, um ihren entscheidenden Beitrag für den Erfolg jedes Unternehmens der Zukunft zu garantieren.
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Verena Carloni ist Geschäftsführerin der Firma Carloni Consulting GmbH in St.Gallen. In Zusammenarbeit mit weiteren Spezialisten und Netzwerkpartnern gilt sie als Expertin für alle Fragen der nationalen und internationalen Lohn und Personaladministration. www.carloni-consulting.ch.
28.09.2009
(Neue) Herausforderungen an die HR-Executives
Zurück zum Vollzugs-„Gehülfen“ – oder …
Während in vielen Kreisen über die Strategische Rolle des HRM sinniert wird und das neu-alte Klagelied über die Verabschiedung aus der Geschäftsleitung oder über den Nichteinbezug in dieselbe angestimmt wird, hat die einst so hoffnungsvolle Entwicklung des HRM eine Richtung eingenommen, der es proaktiv zu begegnen gilt.
In vielen Unternehmen befindet sich das HRM in der Rolle des Vollzugs-„Gehülfen“ der Geschäftsleitungen im Rahmen der allgegenwärtigen Restrukturierungs- und Business-Process-Reengineering Programme. Kosten einsparen steht an oberster Stelle. Dies geschieht nach altbekanntem Rezept schwergewichtig im Personalbereich. Für Fantasie und alternative Lösungen bleibt wenig Spielraum.Das HRM hat in erster Linie dafür zu sorgen, dass die beschlossenen Abbaumassnahmen so schnell, kostengünstig und reibungslos wie möglich über die Bühne gehen.Die übrigen wichtigen Prozess- und Querschnittsfunktionen des HRM geraten dabei gerne ins Abseits oder gar in Vergessenheit.
Sicherlich spielen dabei die schlechte konjunkturelle Situation als auch die schwierige wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen eine grosse Rolle. Der wahre Grund für die unbefriedigende Entwicklung des HRM dürfte aber anderswo zu suchen sein.
… unternehmerische Funktion durch „added value“
Die wieder öfters gestellte Kernfrage über die Existenzberechtigung des HRM als unternehmerische Funktion lautet: Welcher direkte (und indirekte) unternehmerische Mehrwert (economic value added) wird durch das HRM generiert?Theoretisch lässt sich diese Frage eindeutig beantworten. Das HRM liefert ohne Zweifel einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens.Die Beweisführung in der Praxis ist uns aber immer noch nicht so gut gelungen. Liegt dies an den fehlenden Gelegenheiten? Ich glaube nicht.
Sozialversicherungen in der Krise !
Es ist eine Tatsache, dass der Schweiz das Geld langsam ausgeht, mit dem wir bisher ohne nennenswerte kollektive Opfer unseren Sozialstaat finanziert haben.Zum einen ist die Mittelknappheit von Staat, Unternehmen und Bürgern die direkte Folge einer strukturellen Wirtschaftsschwäche, die jenseits der Konjunkturzyklen seit den Siebzigerjahren anhält.Zum anderen wird die demographische Entwicklung das Verhältnis von Erwerbstätigen zu Ruheständlern in den nächsten Jahrzehnten gewaltig verändern und die Finanzierung der Altersvorsorge und der übrigen Sozialwerke zu einem schier unlösbaren Problem werden lassen.
Unternehmerische Ansätze …
Hier zeichnet sich eine grosse Chance für das HRM ab, indem es sich hörbar in die unternehmensinterne und -externe Diskussion einmischt und ausgewogene, über die reine Finanzierung hinausgehende Lösungsansätze einbringt. Darin müssen die Interessen sowohl des Unternehmens als auch der Mitarbeitenden angemessen berücksichtigt werden.Dies ist eine schwierige Aufgabe, die nicht nur grosse Fach- und Sozialkompetenz voraussetzt, sondern auch ein gerüttelt Mass an Zivilcourage.
… als erkennbare Wertschöpfung durch das HRM ?
Überlassen wir also die Lösung der anstehenden Probleme nicht einfach den Politikern, Gewerkschaftern und Versicherungsfachleuten, …
… sondern nehmen wir im Interesse der Unternehmen und ihrer Mitarbeitenden proaktiv an diesem Verteilungskampf teil!
Damit liefern wir in einem der sensibelsten Problembereiche unserer Volkswirtschaft den besten Beweis, dass das HRM durchaus in der Lage ist, messbare, praktische Beiträge zur unternehmerischen Wertschöpfung zu leisten.
Prof. Dr. Jürg P. Marx
Mehr unter http://vskp.ch/Kurse-und-Studiengänge/SKP-Executives.htm
09.09.2009
Neues von AKAD Business
Die Zertifikatsprüfung für Personalassistentinnen und Personalassistenten findet am Samstag, 26. September 2009 in allen Studienzentren statt und bedeutet, durch die Anerkennung der AKAD Business durch die Schweizerische Trägerschaft für Berufs- und Höhere Fachprüfungen in Human Resources, gleichzeitig den Abschluss des Schweizerischen Trägervereins.
Unsere künftigen HR Fachleute absolvieren in diesen Tagen den schriftlichen Teil der eidg. Berufsprüfungen. Der mündliche Teil findet wiederum im Oktober in Fribourg statt. Aufgrund der neuen Prüfungsordnung und Wegleitung sind wir auf die Resultate besonders gespannt.
Das HR Diplomstudium für angehende HR Leitende erfreut sich grosser Beliebtheit, so dass wir voraussichtlich per Oktober dieses Jahres wiederum mit je einer Klasse in Basel und Zürich-Oerlikon starten dürfen.
12.06.2009
Weiterbildungsangebote auf HR-Diplomstufe
Seit über 30 Jahren engagiert sich der VSKP (Verein Schweizerische Kurse für Personalmanagement) für die Förderung, Entwicklung und Gestaltung praxisorientierter Weiterbildung für Verantwortliche im Human Resources Management. Das Rückgrat dieses Engagements bildet die enge Zusammenarbeit des SKP sowohl mit der privaten und öffentlichen Wirtschaftspraxis als auch mit lizenzierten und qualifizierten Bildungsinstitutionen auf Berufsbildungs- und Hochschulniveau. Diese Kooperationen ermöglichen es dem SKP, hochstehende Weiterbildung anzubieten und dabei deren nahtlose Integration ins europäische Hochschul- und Berufsbildungssystem zu gewährleisten.
Mit Übernahme des SKP OPERATIONS vom IAP Basel durch AKAD Business wurde die Bezeichnung VSKP in Verein Schweizerische Kurse für Personalmanagement umgewandelt.
Der Verein SKP ist innerhalb der Dachorganisation HR Swiss – Schweizerische Gesellschaft für Human Resources Management – eine Organisation zum Themenbereich HRM-Weiterbildung und vergleichbar mit einer Regionalgesellschaft darin eingebunden. Durch diese intensive und institutionalisierte Verbindung ist der Verein SKP in allen bildungspolitischen Themen und Projekten im Umfeld des schweizerischen Human Resources Management aktiv beteiligt.
Mit den beiden Weiterbildungsangeboten «Dipl. HR Professional SKP/AKAD» und dem Certificate of Advanced Studies «SKP Executives» stehen Bildungsinteressierten heute zwei sorgfältig konstituierte und konsequent auf die berufliche Praxis ausgerichtete Weiterbildungsgänge offen.
01.09.2008
Eine neue Website entsteht.
Die Website des Verein SKP wird neu entwickelt. Der Prototyp der neuen Website wurde freigegeben, die neue Website wird nun Schritt für Schritt aufgebaut.
Mehr unter vskp.dezemberundjuli.ch